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Kommentar zum Milliardenverlust Die Deutsche Bank braucht eine Radikalkur oder Fusion

Deutschlands größtes Geldhaus ist alles andere als wettbewerbsfähig. Die Deutsche Bank muss härter saniert werden – oder sich einen Partner suchen.
Der Vorstandschef der Deutschen Bank verweist gerne auf externe Faktoren, um den enormen Rückstand der Deutschen Bank zu rechtfertigen. Quelle: dpa
John Cryan

Der Vorstandschef der Deutschen Bank verweist gerne auf externe Faktoren, um den enormen Rückstand der Deutschen Bank zu rechtfertigen.

(Foto: dpa)

Zwölf Monate, zwei Welten: Die US-Bank JP Morgan hat im Jahr 2017 einen Nettogewinn von 24,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Im selben Zeitraum hat die Deutsche Bank eine halbe Milliarde Euro Verlust angehäuft.

Größer könnte der Kontrast kaum sein. Hier die US-Banken, die vor Kraft kaum laufen können. Und dort die Deutsche Bank, die seit Jahren in der Krise steckt und immer neu auf das Prinzip Hoffnung setzt.

Der Vergleich zeigt: Deutschlands größtes Geldhaus ist alles andere als wettbewerbsfähig. Und wenn das Management so weitermacht, dann ist es zweifelhaft, ob es langfristig ohne Partner überlebensfähig ist.

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