Iran und Israel tragen über Syrien ihren Konflikt aus.
Im Nahen Osten steigen – wieder einmal – die Spannungen. Der Streit um die Vorherrschaft in der Region fokussiert sich auf Syrien, das nach sieben Jahren Bürgerkrieg ausgeblutet und in weiten Teilen verwüstet ist. Syriens Präsident Baschar al-Assad ist freilich ein eher unbedeutender Akteur. Die wichtigsten Spieler, die in Syrien ihre gegensätzlichen Ziele verfolgen, sind Israel, der Iran und Russland.
Russlands Präsident Wladimir Putin nutzt Syrien als militärisches Standbein im Mittleren Osten. Er ist der neue Hausherr, nachdem er mit seinen Truppen das Regime von Assad vor dem sicheren Untergang gerettet hat. Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich in den vergangenen Monaten deshalb mehrmals mit Putin abgesprochen, um im syrischen Luftraum, der von Israel überwacht wird, eine Konfrontation mit russischen Fliegern zu vermeiden.
Jetzt weiterlesen
Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im
Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.
Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen
Jetzt weiterlesen
Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im
Web und in unserer App für 6 Wochen.
Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen





