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Kommentar zum Nahen Osten Israel steht im Syrienkonflikt auf verlorenem Posten

Der Iran nutzt den Konflikt in Syrien, um seine Stellung in der Region zu stärken. Ausgerechnet Israel könnte sich für Teheran als nützlich erweisen.
Iran und Israel tragen über Syrien ihren Konflikt aus. Quelle: AFP
Iranischer Außenminister Mohammad Javad Zarif (l.) und Israels Premier Benjamin Netanjahu

Iran und Israel tragen über Syrien ihren Konflikt aus.

(Foto: AFP)

Im Nahen Osten steigen – wieder einmal – die Spannungen. Der Streit um die Vorherrschaft in der Region fokussiert sich auf Syrien, das nach sieben Jahren Bürgerkrieg ausgeblutet und in weiten Teilen verwüstet ist. Syriens Präsident Baschar al-Assad ist freilich ein eher unbedeutender Akteur. Die wichtigsten Spieler, die in Syrien ihre gegensätzlichen Ziele verfolgen, sind Israel, der Iran und Russland.

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