Kommentar zum öffentlichen Dienst Der Tarifabschluss ist kein Meisterstück von Verdi-Chef Bsirske

Der Tarifkompromiss macht den öffentlichen Dienst für Berufseinsteiger wieder attraktiver. Bsirske hat jedoch weniger herausgeholt als erhofft.
Öffentlicher Dienst: Tarifabschluss kein Meisterstück von Bsirske Quelle: dpa
Bundesinnenminister Horst Seehofer (l.) und Verdi-Chef Frank Bsirske (r.)

Gerade für seine Hauptklientel in den unteren Einkommensgruppen hat der Verdi-Chef deutlich weniger herausgeholt als erhofft.

(Foto: dpa)

Es war die Quadratur des Kreises, die die Tarifparteien des öffentlichen Dienstes sich vorgenommen hatten. Die Gewerkschaften wollten kräftige Entgeltsteigerungen vor allem in den unteren Lohngruppen durchsetzen, weil sie bei Müllwerkern, Busfahrern oder in den Kitas die meisten Mitglieder haben.

Den Arbeitgebern ging es vor allem darum, den Staatsdienst auch für Fachkräfte attraktiv zu halten, damit er im Werben um IT-Fachleute oder Ingenieure gegenüber der Privatwirtschaft nicht noch weiter ins Hintertreffen gerät.

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