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Kommentar zum Ölpreis Stoppt die Förderkürzungen

Treibt die Opec den Ölpreis zu weit, bedroht sie ihre Existenzgrundlage. Sie sollte ihre Selbstgefälligkeit ablegen – und die Produktion steigern.
Der Ölmarkt hat sich von einem Überangebot in ein Angebotsdefizit gedreht. Quelle: dpa
Öllager

Der Ölmarkt hat sich von einem Überangebot in ein Angebotsdefizit gedreht.

(Foto: dpa)

Die Opec hat einen Lauf wie schon lange nicht mehr. Mit seinen Förderkürzungen hat das Kartell den Ölpreis auf 76 Dollar je Barrel (159 Liter) getrieben, den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren.

Allein in den vergangenen elf Monaten ist der Preis dank dieser Markteingriffe um mehr als 60 Prozent gestiegen. Und es soll so weitergehen: Saudi-Arabien peilt Medienberichten zufolge gar bis zu 100 Dollar beim Preis an.

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