Kommentar zum Sportartikelkonzern Pumas Aufholjagd geht erst los

Der Vertrag mit AC Mailand zeigt: Puma traut sich wieder was. Doch noch wächst der Konzern aus Herzogenaurach nicht schnell genug. Der Ausstieg von Mehrheitsaktionär Kering ist eine Chance, das zu ändern.
Der ehemalige Fußballprofi hat den Konzern in den vergangenen Jahren saniert. Quelle: Reuters
Puma-Chef Björn Gulden

Der ehemalige Fußballprofi hat den Konzern in den vergangenen Jahren saniert.

(Foto: Reuters)

Gute Ergebnisse hatten am Montag alle Beobachter von Puma-Chef Björn Gulden erwartet. Überraschend war dagegen, dass der Manager zur Bilanzpräsentation auch noch einen der großen europäischen Fußballvereine unter Vertrag nehmen konnte. Die Marke mit dem Raubtierlogo wird von der kommenden Saison an den AC Mailand sponsern. Zuvor hatte Puma bereits Mönchengladbach und Marseille für die nächste Spielzeit neu verpflichtet.

Die Engagements zeigen: Puma traut sich wieder etwas. Tatsächlich rechtfertigt das kräftige Wachstum dieses Selbstbewusstsein durchaus. Die Zahlen, die Gulden zum Wochenbeginn präsentierte, beweisen freilich auch: Die Aufholjagd ist noch lange nicht vorbei.

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