Kommentar zum Streit um Gamesa Siemens und Iberdrola müssen wieder zu einander finden

Siemens streitet sich mit Gamesa-Großaktionär Iberdrola. Dabei sollten beide Seiten alles tun, um die Firma nach der Fusion zum Erfolg zu führen.
Siemens setzt auf eine Strategie der Ausgliederung. Gamesa ist ein Beispiel dafür. Quelle: Reuters
Gamesa-Hauptquartier

Siemens setzt auf eine Strategie der Ausgliederung. Gamesa ist ein Beispiel dafür.

(Foto: Reuters)

Es ist kein Wunder, dass Siemens-Chef Joe Kaeser extra nach Spanien reist, um den Streit mit Iberdrola beizulegen, dem zweiten Großaktionär der Windkraft-Tochter Siemens Gamesa. Der Konzern ist das erste Beispiel für Kaesers neue Siemens-Strategie der vielen „Schiffe im Flottenverbund“. Die Münchener wollen weitere Bereiche ausgliedern und sie dadurch schneller und agiler machen.

 
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