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Kommentar zum Volkskongress in China Pekings riskantes Großmachtgehabe

Xis absoluter Machtanspruch ist riskant. Er läuft Gefahr, dass sich niemand mehr traut, ihm zu widersprechen. Dabei sind kontroverse Diskussionen der Schlüssel, damit das Land sich langfristig in die richtige Richtung bewegt. Ein Kommentar.
17.10.2017 - 17:49 Uhr
A Tibetan activist wearing a mask in the image of Chinese President Xi Jinping protests against what activists say is Chinese President Xi JinpingÕs oppressive rule in Tibet and the 19th National Congress of the Communist Party of China, in Kathmandu, Nepal, October 18, 2017. REUTERS/Navesh Chitrakar Quelle: Reuters
Anti-Xi-Protest eines Aktivisten in Tibet

A Tibetan activist wearing a mask in the image of Chinese President Xi Jinping protests against what activists say is Chinese President Xi JinpingÕs oppressive rule in Tibet and the 19th National Congress of the Communist Party of China, in Kathmandu, Nepal, October 18, 2017. REUTERS/Navesh Chitrakar

(Foto: Reuters)

Unter dem leuchtend roten Stern an der Decke der Großen Halle des Volkes in Peking bekräftigt Präsident Xi Jinping seine Macht. Der 64-Jährige steht zum Beginn des alle fünf Jahre stattfindenden Parteikongresses unangefochten an der Spitze der Partei. Und die Partei steht an der Spitze des Landes. Und das Land fordert seine Position als globale Großmacht ein.

Während die USA unter Donald Trump einen Schlingerkurs in der Außenpolitik fahren und Richtungsentscheidungen nach der Stimmungslage des Mannes im Weißen Haus getroffen werden, hat Xi eine klare Vision, wie er sein Land zur globalen Supermacht ausbauen will. Doch dieser Aufstieg wird Reibungen provozieren. Zu Hause hat Xi jeden Widerstand gebrochen und Kritik unterbunden. Das ist kein gutes Signal. Will er China als erfolgreiche Gestaltungsmacht positionieren, muss er auch offen für Gegenstimmen und Kompromisse sein.

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