Kommentar zum Wahlkampf in Italien GroKo-Verhandlungen sind Blaupause für Italiens Premier

Beim Wahlkampf in Italien geht es chaotisch zu, der Ausgang ist offen. Premier Paolo Gentiloni sollte einen Blick nach Berlin werfen.
Nächste Woche trifft der italienische Premier Kanzlerin Angela Merkel. Quelle: Reuters
Paolo Gentiloni

Nächste Woche trifft der italienische Premier Kanzlerin Angela Merkel.

(Foto: Reuters)

RomVielleicht sind sie beim nächsten bilateralen Gipfel beide wieder dabei, die deutsche Kanzlerin und der italienische Übergangspremier. Wenn es nach den Wahlen im März zu einer Großen Koalition in Italien kommt, stehen die Chancen gut, dass Premier Paolo Gentiloni auch die nächste Regierung in Rom führt.

Unternehmer schätzen ebenso wie die Finanzwelt seine ruhige, aber bestimmte Art, mit der er dem Ansehensverlust des Landes entgegenwirkt. Sein Parteifreund Matteo Renzi ist in der Publikumsgunst abgefallen, und der vermutliche Koalitionspartner Silvio Berlusconi kann wegen einer Vorstrafe nicht kandidieren, so sehr es ihn auch dazu drängt.

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