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Kommentar zur Deutschen Bank Stimmrechtsberater wie Glass Lewis haben zu viel Macht

Stimmrechtsberater wie ISS oder Glass Lewis investieren keinen Cent in Unternehmen – und haben oft trotzdem viel Einfluss. Das ist problematisch.
02.05.2018 - 17:12 Uhr
Der Banker ist schon lange Aufseher bei der Deutschen Bank. Doch nun entziehen ihm Investoren das Vertrauen. Quelle: dpa
Paul Achleitner

Der Banker ist schon lange Aufseher bei der Deutschen Bank. Doch nun entziehen ihm Investoren das Vertrauen.

(Foto: dpa)

Paul Achleitner dürfte Deutschlands bekanntester Aufsichtsrat sein. Schon weit vor dem Pensionsalter stieg der einstige Investmentbanker auf die Profession der Berufsaufseher um. Das war ungewöhnlich und erregte Aufsehen.

Achleitner übernahm auch gleich einen der heißesten Posten, den die heimische Wirtschaft zu vergeben hat. Seit 2012 ist er Chefkontrolleur der Deutschen Bank. Vermutlich möchte der 61-Jährige wohl auch bis zum Ende seines Mandats 2022 bleiben. Doch es könnte anders kommen. Investoren entziehen ihm das Vertrauen.

Das an sich ist schon bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist allerdings, wer den Topaufseher bedrängt. Wären es Eigentümer der Deutschen Bank, also Aktionäre, ließe sich Kritik an ihm schon wegen des lahmenden Aktienkurses gut nachvollziehen. Wer wollte da länger tatenlos zusehen?

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