Kommentar zur Dieselaffäre Audi muss das Kundenvertrauen zurückgewinnen

Der Verdacht auf Dieselmanipulation bei Audi erhärtet sich weiter. Doch anstatt mit Staatsanwälten zu kooperieren, macht die Volkswagen-Tochter dicht. Diese Mauertaktik ist fatal.
Von der angekündigten Transparenzoffensive ist bei der Volswagen-Tochter wenig zu spüren. Quelle: dpa
Durchsuchung bei Audi in Ingolstadt

Von der angekündigten Transparenzoffensive ist bei der Volswagen-Tochter wenig zu spüren.

(Foto: dpa)

Die Staatsanwälte haben erneut zugeschlagen: Bereits zum dritten Mal gab es im Rahmen der Ermittlungen wegen des Dieselskandals Durchsuchungen bei und im Umfeld von Audi. Die Verdachtsmomente werden immer umfassender: Inzwischen geht es um 210. 000 womöglich betrügerisch manipulierte Fahrzeuge – nicht nur für den US-Markt, sondern auch für die europäischen Kunden. Die Zahl der Beschuldigten ist auf 14 Personen gestiegen.

Und was macht Audi? Offiziell teilt die Nobeltochter von VW mit, man „kooperiere vollumfänglich“ mit der Staatsanwaltschaft. Daran hat sich im Laufe von inzwischen mehr als zwei Jahren nichts geändert, allen zwischenzeitlichen Eskalationen zum Trotz.

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