VW-Werk in Wolfsburg

Der Wahrheit aus dem Weg gegangen.

(Foto: AP)

Kommentar zur Dieselaffäre Das Bauernopfer von VW

Mit der Beurlaubung von Cheflobbyist Steg versucht VW offenbar wieder, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Die Politik hat die Probleme mitgeschaffen. Es muss endlich Schluss sein mit den wechselnden Abhängigkeiten.

Thomas Steg stand wie kein anderer für die Verquickung von Politik und Autoindustrie. Früher erklärte er als stellvertretender Regierungssprecher die Politik der Autokanzler Gerhard Schröder und Angela Merkel. Nach seinem Wechsel zu VW versprach er als Cheflobbyist rückhaltlose Aufklärung bei den unterschiedlichsten Skandalen des Konzerns.

Die VW-Führung hat nun Steg angesichts der unsäglichen Abgastests an Affen beurlaubt. Das hört sich konsequent an, ist aber wieder eine klassische VW-Lösung der letzten Jahre. Eine fristlose Kündigung gibt es nicht, warum auch immer.

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