Dr. Pepper

Hinter der Fusion des Kaffeekapsel-Produzenten Keurig und dem Softdrink-Anbieter Dr. Pepper steckt JAB, die Familienholding der deutschen Chemieindustriellen Reimann.

(Foto: Bloomberg)

Kommentar zur Dr. Pepper-Übernahme Die neue Zauberformel der Familie Reimann

Das Investment der Familie Reimann in den US-Getränkeriesen Dr. Pepper verwundert zunächst. Doch mit der Milliardenübernahme reduziert ihre Holding JAB ihr Risikoprofil – und wird zum Konkurrenten von Nestlé.

Die Übernahmen werden immer noch gewaltiger. 19 Milliarden Dollar in bar umfasst der größte Softdrink-Deal der Wirtschaftsgeschichte. Keurig, der Hersteller der am weitesten verbreiteten Kaffeekapsel-Marke in den USA, geht mit Dr. Pepper Snappel zusammen, dem viertgrößten Softdrink-Anbieter der Welt. Der am Montag verkündete Deal überrascht in mehrfacher Hinsicht: Erstmals tut sich ein Spezialist für Heißgetränke mit einem Limonaden-Produzenten zusammen. Und zudem wagt diesen Schritt ausgerechnet ein Investor mit Wurzeln in einer deutschen Familie.

 
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