Kommentar zur Energiepolitik Die Energiewende braucht einen Neustart

Die Energiewende ist mit den diversen Umlagen und steigenden Netzentgelten auf Dauer nicht finanzierbar. Für viele Firmen ist die Belastungsgrenze mittlerweile erreicht. Es braucht dringend einen Neuanfang.
Die Produktion von rund einer Kilowattstunde Strom kostet im Kraftwerk rund drei Cent. Der Verbraucher zahlt hinterher den zehnfachen Preis. Quelle: imago/photothek
Braunkohlekraftwerk

Die Produktion von rund einer Kilowattstunde Strom kostet im Kraftwerk rund drei Cent. Der Verbraucher zahlt hinterher den zehnfachen Preis.

(Foto: imago/photothek)

In Deutschland trägt jede einzelne Kilowattstunde Strom eine schwere Last: Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die Konzessionsabgabe, die KWK-Umlage, die Offshore-Haftungsumlage, die Stromsteuer, die Umlage für abschaltbare Lasten und natürlich die Mehrwertsteuer summieren sich zu einem Betrag, der die reinen Herstellungskosten um ein Vielfaches übersteigt. Für eine Kilowattstunde Strom, deren Produktion im Kraftwerk vielleicht drei Cent kostet, zahlt ein privater Stromverbraucher samt allen staatlich induzierten Lasten am Ende 30 Cent, Tendenz seit Jahren deutlich steigend.

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