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Das Unternehmen wird zerschlagen.

(Foto: Reuters)

Kommentar zur Eon-Übernahme Und der Verlierer heißt: Innogy

Gerade einmal zwei Jahre war Innogy als Unternehmen am Markt – und hatte ehrgeizige Pläne. Die sind nach der Übernahme durch Eon hinfällig.

DüsseldorfWer bei einer milliardenschweren Transaktion der Gewinner ist, lässt sich meist erst nach Jahren bewerten. Viele Deals, die zunächst euphorisch gefeiert wurden, entpuppen sich im Nachhinein als strategischer Fehlschlag oder schlicht als zu teuer.

Insofern ist auch bei der Bewertung der überraschenden Neuordnung auf dem Energiemarkt, mit der Eon und RWE in der Nacht überrascht haben, Vorsicht angebracht. Ein Urteil lässt sich aber schon jetzt eindeutig fällen: Der große Verlierer heißt Innogy. Das Unternehmen wird zerschlagen, in den Eon-Konzern integriert – und seiner eigenen Wachstumsziele beraubt.

Abruptes Ende nach furiosem Start

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