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Kommentar zur Europäischen Zentralbank Die EZB muss sich besser erklären

Die EZB muss ihren Dialog mit der Öffentlichkeit verbessern. Die Deutung ihrer Schritte nationalen Notenbanken zu überlassen, wäre verkehrt.
28.03.2018 - 15:30 Uhr
Die Europäische Zentralbank ist seit der Finanzkrise mächtiger geworden – hat aber auch an Vertrauen eingebüßt. Quelle: dpa
Skyline von Frankfurt

Die Europäische Zentralbank ist seit der Finanzkrise mächtiger geworden – hat aber auch an Vertrauen eingebüßt.

(Foto: dpa)

Die Europäische Zentralbank hat seit der Finanzkrise mit einem besonderen Dilemma zu tun. Einerseits ist sie mächtiger geworden, etwa weil sie neue Aufgaben wie die Bankenaufsicht bekommen hat. Andererseits hat sie viel Vertrauen verloren. Laut Zahlen der EU-Kommission misstraut der EZB nicht nur in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung, sondern auch in Italien und Griechenland. Das sollte EZB-Präsident Mario Draghi nicht mit einem Schulterzucken abtun.

Was also tun? Ein erster Schritt wäre es, wenn die EZB noch mehr unternimmt, um ihr Handeln der breiten Öffentlichkeit zu erklären. Dies sollte Draghi nicht allein den nationalen Notenbanken überlassen. Natürlich sind die Bundesbank und andere nationale Geldpolitiker sehr wichtig, weil ihre Vertreter die Befindlichkeiten der Bevölkerung in ihrem Land besser kennen und deren Sprache sprechen.

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