Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar zur EZB Jens Weidmann ist ein unbequemer Kandidat für den EZB-Chefposten

Auch wenn er in Deutschland breite Zustimmung findet – Jens Weidmann als EZB-Präsident brächte eine Menge Probleme mit sich.
Als EZB-Chef müsste Weidmann große Kompromisse eingehen und womöglich die eigenen Glaubwürdigkeit riskieren. Quelle: Reuters
Jens Weidmann

Als EZB-Chef müsste Weidmann große Kompromisse eingehen und womöglich die eigenen Glaubwürdigkeit riskieren.

(Foto: Reuters)

Wenn deutsche Politiker über die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) schimpfen, haben sie oft eine einfache Lösung parat: „Der nächste EZB-Präsident muss ein Deutscher sein.“ Dabei haben sie Bundesbank-Präsident Jens Weidmann im Auge, der tatsächlich als ein Favorit für die Nachfolge von EZB-Chef Mario Draghi im Herbst 2019 gilt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Kommentar zur EZB - Jens Weidmann ist ein unbequemer Kandidat für den EZB-Chefposten