Kommentar zur EZB Jens Weidmann ist ein unbequemer Kandidat für den EZB-Chefposten

Auch wenn er in Deutschland breite Zustimmung findet – Jens Weidmann als EZB-Präsident brächte eine Menge Probleme mit sich.
Als EZB-Chef müsste Weidmann große Kompromisse eingehen und womöglich die eigenen Glaubwürdigkeit riskieren. Quelle: Reuters
Jens Weidmann

Als EZB-Chef müsste Weidmann große Kompromisse eingehen und womöglich die eigenen Glaubwürdigkeit riskieren.

(Foto: Reuters)

Wenn deutsche Politiker über die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) schimpfen, haben sie oft eine einfache Lösung parat: „Der nächste EZB-Präsident muss ein Deutscher sein.“ Dabei haben sie Bundesbank-Präsident Jens Weidmann im Auge, der tatsächlich als ein Favorit für die Nachfolge von EZB-Chef Mario Draghi im Herbst 2019 gilt.

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