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Deutsche-Bank-Türme in Frankfurt

Chef John Cryan kann sich keinen weiteren Imageschaden leisten.

(Foto: dpa)

Kommentar zur Fondstochter Deutsche Bank sollte bei DWS-Börsengang auf Nummer sicher gehen

Beim Börsengang ihrer Fondstochter DWS sollte sich die Deutsche Bank in Bescheidenheit üben – und im Zweifel lieber auf Geld verzichten.

Vor etwa einem Jahr hat Deutsche-Bank-Chef John Cryan den Börsengang der hauseigenen Fondsgesellschaft DWS angekündigt. Jetzt geht die Platzierung in die heiße Phase, und damit beginnt das Geschachere um die faire Bewertung.

Die Preisspanne für die Milliardenemission ist mit bescheidenen 30 Euro bis zu äußerst ehrgeizigen 36 Euro je Aktie so breit gewählt, dass der Börsengang eigentlich gelingen müsste, wenn in den nächsten beiden Wochen keine größeren Beben die Märkte erschüttern.

Die Chancen stehen also gut, dass Cryan am 23. März Vollzug melden kann. Das ist wichtig für die Bank, aber auch wichtig für ihren Vorstandschef.

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