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Kommentar zur Führungskrise Die Suche nach einem Cryan-Nachfolger kommt zu früh für die Deutsche Bank

Bevor die Deutsche Bank ihren Chef auswechselt, sollte sie sich erst einmal auf eine Strategie einigen. Hektik ist jetzt nicht angebracht.
Auf dem Abstellgleis. Quelle: dpa
John Cryan

Auf dem Abstellgleis.

(Foto: dpa)

Die Deutsche Bank steckt in einer verfahrenen Situation. Beim größten deutschen Kreditinstitut wachsen statt der Erträge derzeit vor allem die Zweifel am Geschäftsmodell. Und nun steckt die Bank auch noch in einer Führungskrise.

Vorstandschef John Cryan ist angeschlagen, weil publik wurde, dass Aufsichtsratschef Paul Achleitner für Cryan einen Nachfolger sucht. Da Achleitner sich bislang nicht dazu durchringen konnte, dem seit 2015 amtierenden Briten öffentlich den Rücken zu stärken, dürfte sich Cryan nicht mehr allzu lange halten können.

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