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Johannes Teyssen

Der Eon-Chef muss bei der Innogy-Übernahme entgegenkommend agieren.

(Foto: dpa)

Kommentar zur Innogy-Übernahme Eon-Chef Teyssen steht vor einer schwierigen Integration

Johannes Teyssen gilt zwar als gnadenlos. Bei der Übernahme des einstigen Rivalen Innogy muss sich der Eon-Chef aber versöhnlich zeigen.

Keine Frage: Eon-Chef Johannes Teyssen hat nicht den besten Ruf. Er gilt als knallharter, zuweilen skrupelloser Manager. Schon beim Verkauf der Tochter Uniper an den finnischen Fortum-Konzern fühlten sich die Ex-Kollegen verraten und verkauft.

Entsprechend nervös sind jetzt die gut 40.000 Mitarbeiter von Innogy, die zu großen Teilen von Eon übernommen werden sollen. Teyssen hat sich mit Innogy-Eigentümer RWE auf eine Zerschlagung geeinigt. Der Deal ist kaum noch zu stoppen, weil Eon auf einen Schlag die Kontrollmehrheit übernimmt.

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