Kommentar zur Katalonienkrise Puigdemont wird nicht politisch verfolgt, er hat bewusst Gesetze gebrochen

Wer von Ex-Präsident Puigdemont als politischen Gefangen spricht, geht den katalanischen Separatisten auf den Leim. Die Regeln in der EU sind eindeutig.
Warnungen ignoriert. Quelle: AFP
Puigdemont-Plakat

Warnungen ignoriert.

(Foto: AFP)

Die Debatte um die Auslieferung des katalanischen Ex-Präsidenten Carles Puigdemont zeigt, wie gut die separatistische Propaganda selbst in Deutschland funktioniert. Doch wer jetzt von politischen Gefangenen oder von der Kriminalisierung gewählter Politiker spricht, geht den katalanischen Separatisten auf den Leim.

Spanien verfolgt keine Politiker, weil sie die Unabhängigkeit ihrer Region fordern. Katalanische Separatisten sitzen als Abgeordnete im nationalen Parlament und kämpfen dort seit Jahren unbehelligt für die Trennung von Spanien.

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