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Kommentar zur Korea-Krise Erfolg auf Bewährung

Mit den Gesprächen zwischen Süd- und Nordkorea will sich Präsident Moon als Vermittler profilieren. Ihm muss das Kunststück gelingen, Trump und Kim gleichermaßen zu besänftigen. Das dürfte langfristig schwierig werden.
Der südkoreanische Präsident versucht die gefährliche Lage mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Quelle: AP
Moon Jae-in

Der südkoreanische Präsident versucht die gefährliche Lage mit diplomatischen Mitteln zu lösen.

(Foto: AP)

Mit den ersten Verhandlungen zwischen Nord- und Südkorea seit zwei Jahren hat Präsident Moon Jae-in sein Land im geopolitischen Schach der Großmächte in einen Mitspieler verwandelt. Das ist ein großer Erfolg für ihn. China hofierte Südkorea im Vorfeld der Gespräche. Selbst US-Präsident Donald Trump unterstützte letztlich die Gespräche, obwohl er kürzlich Verhandlungen noch als Zeitverschwendung bezeichnet hatte.

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