Kommentar zur Lage der SPD Partei im Dilemma

Die unbeliebte Große Koalition ist durch Martin Schulz besonders negativ konnotiert. Doch schon die Vorstellung von Neuwahlen treibt den Genossen Schweißperlen auf die Stirn. Wie sie die Weichen auch stellen – es wird wehtun.
Parteichef Schulz profitiert davon, dass es kaum breit akzeptierte Herausforderer gibt. Quelle: dpa
SPD

Parteichef Schulz profitiert davon, dass es kaum breit akzeptierte Herausforderer gibt.

(Foto: dpa)

Eine Situation, in der man zwischen Pest und Cholera wählen muss, wird gemeinhin als unangenehm empfunden. Genau in einer solchen Lage befindet sich derzeit die SPD. Das Dilemma ist teilweise selbst verschuldet. Unbeschadet wird man sich aus der Situation nicht befreien können.

Natürlich ruhen in solchen Momenten alle Blicke auf dem Vorsitzenden. Hat er das Format, die Kraft und den Mut, zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen? Überzeugt er durch die richtige Mischung aus Vernunft, Kühnheit und ein bisschen Chuzpe?

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar zur Lage der SPD - Partei im Dilemma

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%