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Kommentar zur Laudamotion-Übernahme Ryanair-Chef O’Leary hat aufs richtige Pferd gesetzt

Der Preis, den Ryanair für Laudamotion zahlt, ist hoch, bringt den Billigflieger aber voran. Trotzdem hat Michael O’Leary noch hohe Hürden vor sich.
Auf Wachstumskurs. Quelle: Reuters
Ryanair-Chef O'Leary

Auf Wachstumskurs.

(Foto: Reuters)

„Wenn ich sterbe, wird das die Woche sein, an die ich mich zurückerinnere!“, jubelte Ryanair-Chef Michael O’Leary vergangene Woche. Da feierte der Ire gerade die Siegesserie seiner Rennpferde in den britischen Traditionsrennen von Cheltenham – und verhandelte hinter den Kulissen mit Niki Lauda über den Kauf von dessen Airline Laudamotion.

Die Pferde sind nun wieder im Stall, der Deal ist in trockenen Tüchern: Gut 100 Millionen Euro legt Ryanair auf den Tisch für 75 Prozent an der Airline. Ein hoher Preis für die kleine Gesellschaft. Doch dass sich O’Leary hier einmal spendabel zeigt, hat seinen Grund.

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