Kommentar zur Möbelbranche Zeit zu handeln

Bücher, Spiele und sogar Lebensmittel, der Onlinehandel setzt sich weiter durch. Bei Möbeln sieht es noch anders aus. Wenn die Branche nicht überrollt werden will, müssen Handel und Hersteller gemeinsam aktiv werden.
Online-Anbieter wie Home24 oder Otto wachsen. Dennoch kommen nicht einmal sieben Prozent der Möbelumsätze aus dem Onlinehandel. Quelle: dpa
Online-Möbelhandel

Online-Anbieter wie Home24 oder Otto wachsen. Dennoch kommen nicht einmal sieben Prozent der Möbelumsätze aus dem Onlinehandel.

(Foto: dpa)

Sie wollen so gern einen Markt verändern: Auf der Möbelmesse IMM in Köln hatte Otto.de erstmals einen eigenen Stand – und zeigte dort eine Studie, nach der viele Menschen gern Möbel im Netz kaufen wollen. Passend dazu kam die Meldung, dass Home24 einen Börsengang im Sommer plant.

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