Kommentar zur neuen Grünen-Spitze Links und liberal

Die Grünen stellen sich neu auf – personell und programmatisch. Das ist auch bitter nötig. Denn als kleinste Oppositionspartei werden sie es in den kommenden Jahren schwer haben, wahrgenommen zu werden.
Die neuen Bundesvorsitzenden der Grünen haben einen vielversprechenden Start hingelegt. Quelle: dpa
Robert Habeck und Annalena Baerbock

Die neuen Bundesvorsitzenden der Grünen haben einen vielversprechenden Start hingelegt.

(Foto: dpa)

Die Grünen haben ein neues Führungsduo gewählt: die beiden Realos Robert Habeck und Annalena Baerbock. Die personelle und zugleich programmatische Erneuerung ist überfällig. Denn die kleinste Oppositionspartei wird es in den nächsten Jahren besonders schwer haben, wahrgenommen zu werden. Da braucht es interessante, unverbrauchte Leute an der Spitze. Programmatisch müssen auch die Grünen Antworten auf die die großen Herausforderungen Digitalisierung und Globalisierung sowie deren soziale Abfederung liefern.

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