Kommentar zur Niki-Insolvenz Eine Pleite fürs Lehrbuch

Erst platzt der Verkauf an die Lufthansa, dann folgt ein juristisches Tauziehen: Durch die holprige Abwicklung der Niki-Pleite ist der Blick fürs Ganze verloren gegangen – und wertvolle Substanz vernichtet worden.
Insolvenzen ohne Weitblick. Quelle: AFP
Flieger von Niki und Air Berlin

Insolvenzen ohne Weitblick.

(Foto: AFP)

Die Pleite von Air Berlin ist schon als solche aufsehenerregend, ist es doch die erste einer größeren deutschen Fluggesellschaft. Doch die Beteiligten haben es geschafft, dem Krimi mehr Dramatik zu verpassen, als notwendig war. Das zeigt das Beispiel des Air-Berlin-Ablegers Niki.

Erst platzt der Verkauf an Lufthansa, und Niki muss Insolvenz anmelden. Dann wird der Notverkauf von Niki-Vermögenswerten an die IAG zu einem juristischen Tauziehen. Alles nicht schön – vor allem nicht für die Beschäftigten.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kommentar zur Niki-Insolvenz - Eine Pleite fürs Lehrbuch

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%