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Kommentar zur Pharmabranche Anbieter von rezeptfreien Arzneien müssen sich bescheiden

Das Geschäft mit rezeptfreien Arzneien hat einiges an Schwung verloren, Deals werden schwieriger. Darauf müssen sich die Pharmakonzerne einstellen.
Consumer-Health-Geschäft war für die Pharmakonzerne lange ein sicheres Geschäft. Das hat sich geändert. Quelle: dpa
Pillen und Tabletten

Consumer-Health-Geschäft war für die Pharmakonzerne lange ein sicheres Geschäft. Das hat sich geändert.

(Foto: dpa)

Man nehme bewährte Arzneiwirkstoffe oder Vitaminmischungen, pushe das Ganze mit ordentlich Werbung in die Regale von Drogerien und Apotheken und positioniere die Marken möglichst global. So in etwa lautete das gängige Erfolgsrezept für den Vertrieb von rezeptfreien Gesundheitsprodukten, das sogenannte Consumer-Health-Geschäft.

Verschreibungsfreie Medikamente erzielen zwar in aller Regel nicht so hohe Margen wie innovative Arzneimittel, zeichneten sich dafür aber durch relativ stetiges und kalkulierbares Wachstum aus. Sie waren damit für Pharma- wie für Konsumgüterkonzerne lange Zeit eine interessante Ergänzung.

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