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Kommentar zur Quartalssaison Wie der starke Euro die deutsche Wirtschaft ausbremst

Der Euro steht wieder bei 1,20 US-Dollar – und damit im Vorjahresvergleich gesehen hoch. Sollten Konzerne auf einen schwächeren Euro setzen, wäre das fahrlässig.
Update: 02.05.2018 - 09:42 Uhr
Euro: Die starke Währung bremst die deutsche Wirtschaft aus Quelle: dpa
Euro und Dollar

So gut wie alle deutschen Unternehmen bilanzierten aufgrund des starken Euros Umsatz- und/oder Gewinneinbußen.

(Foto: dpa)

„Ein schwacher Dollar ist gut für uns, wenn es um Exporte und Geschäftsmöglichkeiten geht“, frohlockte Amerikas Finanzminister Steven Mnuchin auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Zwar fing ihn sein Dienstherr wieder ein. Staatsmännisch konterte US-Präsident Donald Trump, dass ein starker Dollar stets im Interesse Amerikas sei. Fakt aber bleibt, dass Amerikas Unternehmen vom schwachen Dollar profitieren.

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