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Premium Kommentar zur Rüstungsbeschaffung Der Weg zu höherer Effizienz ist weit

Mit einem europäischen Waffenbeschaffungswesen geht die Hoffnung auf Spareffekte einher. Doch der Einkauf fürs Militär wird in Europa wahrscheinlich eher noch teurer werden. Ein Kommentar.
21.06.2017 - 16:55 Uhr
Bisher sind es immer die kleinen Änderungswünsche, die Rüstungsprojekte verzögern und verteuern. Quelle: dapd
U-Boot der Klasse 212 A der deutschen Marine

Bisher sind es immer die kleinen Änderungswünsche, die Rüstungsprojekte verzögern und verteuern.

(Foto: dapd)

Mehr Europa in der Verteidigungspolitik: In Deutschland finden das fast alle Parteien gut. Auch in anderen Ländern stößt das Vorhaben auf große Zustimmung. Die große Hoffnung der Politiker aber, dass dann auch die Beschaffung von Panzern, Kampfflugzeugen, Schiffen und anderen Rüstungsgütern dank größerer Stückzahlen bei Bestellungen für gleich mehrere Armeen kostengünstiger wird – sie wird sich wohl nicht so bald erfüllen.

Das zeigen bisher jedenfalls die Erfahrungen bei Rüstungsprojekten mehrerer Staaten, zuletzt der Plan von Deutschland und Norwegen, gemeinsam U-Boote zu bestellen. Weil in beiden Ländern die Industrie zu bedienen war, einigten sich die Minister, dass das U-Boot nicht mit handelsüblichen Diehl-Raketen ausgestattet wird, sondern ein noch zu entwickelndes norwegisches Modell bestellt wird, was Änderungen an der Blaupause für das Boot nach sich ziehen dürfte. Nach allen Erfahrungen haben die Minister mit dieser Entscheidung die Weichen dafür gestellt, dass die U-Boote wohl später und teurer ausgeliefert werden als geplant.

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