Kommentar zur US-Außenpolitik Supermacht im Abseits

Donald Trump weiß noch immer nicht, was für ein Präsident er sein will. Darum hat die Welt die Geduld mit ihm verloren. Andere Staaten füllen eifrig die Lücken, die er hinterlässt.
Keine „Soft Power“. Quelle: AFP
US-Präsident Donald Trump

Keine „Soft Power“.

(Foto: AFP)

Die Lieblingsformel, mit der die US-Regierung ihre Außenpolitik beschreibt, stammt aus dem Reich der alternativen Fakten: „Amerika zuerst“ bedeute nicht „Amerika allein“, betonen die Berater von Donald Trump, wo sie nur können. Jetzt wird der Präsident auch persönlich diese Botschaft verbreiten – ausgerechnet im Hochtal von Davos. Ein Jahr, nachdem Trump als polternder Antiglobalist ins Oval Office gestürmt ist, zieht es ihn in den alpinen Hort der Globalisten.

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