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Kommentar zur US-Notenbank Die Fed ist für eine Krise besser gewappnet als die EZB

Die globale Wirtschaft wird nicht ewig wachsen. Doch der neue Fed-Chef hat mehr Puffer für die nächste Krise als der Nachfolger von Mario Draghi.
Die US-Notenbank wird nicht so schnell an ihre Grenzen stoßen wie die EZB. Quelle: Reuters
Federal Reserve

Die US-Notenbank wird nicht so schnell an ihre Grenzen stoßen wie die EZB.

(Foto: Reuters)

Der neue Chef der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, hat einen relativ ruhigen Job geerbt. In der Amtszeit seiner Vorgängerin Janet Yellen wuchs die US-Wirtschaft stetig an. Auf der ersten Sitzung unter seiner Regie hat er ihren Kurs einer behutsamen Straffung der Geldpolitik fortgesetzt und die Zinsen angehoben.

Die Statistik spricht jedoch dafür, dass es Powell nach dem langen Aufschwung irgendwann mit einem wirtschaftlichen Abschwung zu tun bekommt. Erst dann muss er beweisen, dass er Augenmaß und Führungsstärke besitzt.

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