Kommentar zur US-Waffenlobby Treue zur NRA lohnt sich nicht mehr

Der Widerstand gegen die US-Waffenlobby wächst. Zum ersten Mal kündigen Unternehmen Partnerschaften mit der NRA. Das ist doppelt löblich.
Jugendliche zeigen sich in Waffenfragen momentan erwachsener scheinen als ihre Eltern. Quelle: Reuters
NRA - Die Lobby der US-Waffenhersteller

Jugendliche zeigen sich in Waffenfragen momentan erwachsener scheinen als ihre Eltern.

(Foto: Reuters)

Erst die One First National Bank, dann der Autovermieter Enterprise. Schließlich auch der Versicherer Metlife, der Softwarekonzern Symantec und am Samstag die Fluggesellschaften Delta und United sowie der Autovermieter Hertz. Sie alle haben ihre Partnerschaftsprogramme mit der National Rifle Association (NRA) gekündigt. Das heißt: Keine Sonderpreise mehr für Kunden, die Mitglieder der Waffenlobby-Organisation sind. Es ist das erste Mal, dass US-amerikanische Unternehmen einen solchen Schritt wagen.

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