Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Kommentar zur US-Waffenlobby Treue zur NRA lohnt sich nicht mehr

Der Widerstand gegen die US-Waffenlobby wächst. Zum ersten Mal kündigen Unternehmen Partnerschaften mit der NRA. Das ist doppelt löblich.
Jugendliche zeigen sich in Waffenfragen momentan erwachsener scheinen als ihre Eltern. Quelle: Reuters
NRA - Die Lobby der US-Waffenhersteller

Jugendliche zeigen sich in Waffenfragen momentan erwachsener scheinen als ihre Eltern.

(Foto: Reuters)

Erst die One First National Bank, dann der Autovermieter Enterprise. Schließlich auch der Versicherer Metlife, der Softwarekonzern Symantec und am Samstag die Fluggesellschaften Delta und United sowie der Autovermieter Hertz. Sie alle haben ihre Partnerschaftsprogramme mit der National Rifle Association (NRA) gekündigt. Das heißt: Keine Sonderpreise mehr für Kunden, die Mitglieder der Waffenlobby-Organisation sind. Es ist das erste Mal, dass US-amerikanische Unternehmen einen solchen Schritt wagen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.