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Kommentar zur Zukunft Europas Frankreich springt in die Bresche

Die politische Hängepartie in Berlin verursacht Kollateralschäden in Paris. Doch trotz Merkels Schwäche setzt Macron bei der verstärkten Integration Europas weiter auf ein gemeinsames Vorgehen mit Deutschland.
Der französische Präsident setzt weiter auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Paris und Berlin. Quelle: AFP
Emmanuel Macron und Angela Merkel

Der französische Präsident setzt weiter auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Paris und Berlin.

(Foto: AFP)

Die politische Hängepartie in Berlin verursacht Kollateralschäden in Paris. Staatspräsident Emmanuel Macron hatte viel vor für die erste Jahreshälfte 2018. Einiges davon muss er nun zumindest vertagen. Möglichst zu Anfang des Jahres wollte der Präsident mit der neuen Bundesregierung einen überarbeiteten Élysée-Vertrag vorstellen, um die deutsch-französische Zusammenarbeit auf eine entmottete, erweiterte Grundlage zu stellen.

Vor allem aber wollte Macron in der ersten Jahreshälfte eine Einigung mit Deutschland über die verstärkte Integration Europas und der Euro-Zone herbeiführen. So könnten noch vor der nächsten Europawahl 2019 die nötigen Beschlüsse gefasst werden.

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