Handelsblatt-Kommentare der Woche E-Autos, Kapitalismus, Billig-Airlines – diese Meinungen sollten Sie kennen

Warum die Revolution der Billig-Airlines ihre Kinder frisst, E-Autos rollender Sondermüll sind und der Kapitalismus mehr Verantwortung braucht. Wichtige Meinungen von Handelsblatt-Autoren im Überblick.
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Elektroautos sind rollender Sondermüll

In Deutschland ist kaum geregelt, was mit E-Auto-Akkus nach deren Lebensende geschieht. Das fehlende Recycling wirft einen Schatten auf das Öko-Image. Und ohne staatliche Sammel- und Recyclingquoten wird sich daran auch künftig nichts ändern.

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Die Hausaufgabe der deutschen Autoindustrie könnte bald lauten: lernen vom neuen Recycling-Weltmeister. Unternehmensredakteur Christoph Schlautmann
E-Autos prägen zunehmend das Stadtbild. Doch wie sie entsorgt werden sollen, ist nicht klar geregelt. Quelle: dpa
Elektromobilität

E-Autos prägen zunehmend das Stadtbild. Doch wie sie entsorgt werden sollen, ist nicht klar geregelt.

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Kapitalismus braucht mehr Verantwortung

Siemens-Chef Kaeser setzt sich für einen inklusiven Kapitalismus ein. Die Forderung bringt auf den Punkt, was nötig ist, um die Spaltung der Gesellschaft zu stoppen.

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Deutschland braucht in diesen Zeiten nicht nur erfolgreiche Unternehmer, sondern auch gute Unternehmer. Unternehmer, die die Gesellschaft besser machen. Chefredakteur Sven Afhüppe
Der Siemens-Chef spricht sich für mehr Verantwortung der Unternehmen aus – und löst damit eine Debatte aus. Quelle: dpa
Joe Kaeser

Der Siemens-Chef spricht sich für mehr Verantwortung der Unternehmen aus – und löst damit eine Debatte aus.

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Die britischen Abgeordneten können sich ihrer Verantwortung nicht entziehen

In London wird über eine Verschiebung des Austrittsdatums nachgedacht. Doch eine Nachspielzeit wird nicht helfen. Die EU würde ohnehin höchstens einen Aufschub bis maximal Ende Juni erwägen. Eine kurzfristige Einigung muss her – und ist möglich.

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Eine Verschiebung wäre besser als der Chaos-Brexit. Aber das ist nicht die Lösung des Problems. London-Korrespondent Carsten Volkery
Brexit-Verhandlung: Eine Verlängerung wäre eine große Zeitverschwendung Quelle: AFP
Die Zeit wird knapp

Großbritannien und die EU müssen sich bald auf die Brexit-Bedingungen einigen – sonst droht der Chaos-Ausstieg.

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Die Revolution der Billigflieger frisst ihre Kinder

Das rasante Wachstum der Schnäppchenflieger ist vorbei: Der Markt ist begrenzt – und das Geschäftsmodell von Billig-Airlines wird erfolgreich kopiert. Als Konsequenz drängt Ryanair verstärkt an große Drehkreuze wie Frankfurt. Das Management solcher Billig-Fluglinien ist dennoch gefragt.

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Die einstigen Revolutionäre der Luftfahrt werden mit ihren eigenen Waffen vielleicht nicht geschlagen, aber doch unter Druck gesetzt. Unternehmensredakteur Jens Koenen
Die Billigfluggesellschaften werben verstärkt mit Zusatzdienstleistungen um die Vielflieger und Geschäftsreisenden. Quelle: dpa
Ryanair-Jets in Hahn

Die Billigfluggesellschaften werben verstärkt mit Zusatzdienstleistungen um die Vielflieger und Geschäftsreisenden.

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Trotz Fachkräftemangel kaum steigende Gehälter – Für Arbeitnehmer gibt es dennoch gute Nachrichten

Deutschlands Unternehmen haben ihre Personalkosten gut im Griff: Kaum eine Firma erhöht den Lohn seiner Fachkräfte. Langfristig haben Arbeitnehmer aber dennoch einen handfesten Vorteil: Denn künftig werden Firmen wohl die finanziellen Lasten durch eine Lohnerhöhung in Kauf nehmen.

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Wer (nur) bleibt, handelt schwerlich eine höhere Vergütung aus. Das gelingt nur den Wechselwilligen, die das Risiko eines neuen Arbeitgebers, einer fremden Stadt und eines neuen sozialen Umfelds in Kauf nehmen. Unternehmensredakteur Ulf Sommer
Den Fachkräftemangel bezeichnen inzwischen die meisten Firmen als größeres Risiko für ihre Geschäftsaussichten als einen möglichen konjunkturellen Abschwung. Quelle: dpa
Es mangelt an Facharbeitern

Den Fachkräftemangel bezeichnen inzwischen die meisten Firmen als größeres Risiko für ihre Geschäftsaussichten als einen möglichen konjunkturellen Abschwung.

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