Handelsblatt-Kommentare der Woche Europas Führungskrise, Deutsche Bank, INF-Vertrag – diese Meinungen sollten Sie kennen

Warum man in Brüssel die alte Merkel vermisst und eine Fusion der letzte Ausweg für die Deutsche Bank ist. Wichtige Meinungen von Handelsblatt-Autoren im Überblick.
09.02.2019 - 08:00 Uhr Kommentieren

Europa steckt in einer Führungskrise – und vermisst die Merkel von früher

Die Europäische Union marschiert geradewegs in eine neue Krise historischen Ausmaßes. Und alle schauen hilflos zu – auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dabei braucht Europa nun jemanden, der Stärke beweist.

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Wer sonst soll die EU aus der Krise führen, wenn nicht die Regierungschefin des größten europäischen Landes? EU-Kommissionschef Juncker kann es nicht allein richten. Er ist ein König ohne Reich. Brüssel-Korrespondentin, Ruth Berschens
Die Kanzlerin hat das europäische Schiff jahrelang sicher durch alle Stürme gesteuert. Quelle: AP
Angela Merkel

Die Kanzlerin hat das europäische Schiff jahrelang sicher durch alle Stürme gesteuert.

(Foto: AP)

Der letzte Ausweg für die Deutsche Bank ist eine Fusion mit der Commerzbank

Christian Sewings Plan ist nicht radikal genug, um das Schicksal des einst so stolzen Geldhauses nachhaltig zu wenden. Die Investoren glauben längst nicht mehr daran. Der Vorstandschef senkt konsequent die Kosten – aber was nutzt das, wenn die Erträge schneller fallen? Es ist Zeit für Plan B.

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    Was den Anlegern der Deutschen Bank seit Langem als Strategie verkauft wird, ist eher ein Durchwurschteln. Daniel Schäfer, Ressortleiter Finanzen
    Unter Christian Sewing fährt das Geldhaus einen Zickzackkurs. Quelle: AP
    Deutsche-Bank-Türme in Frankfurt

    Unter Christian Sewing fährt das Geldhaus einen Zickzackkurs.

    (Foto: AP)

    Die Pleite von Germania zeigt, wie Politiker nach Gutsherrenart regieren

    Die Bundesregierung mischt sich nicht in die Insolvenz der kleinen Berliner Airline ein. Im Fall Air Berlin hat die Politik noch ganz anders reagiert. Aber das war vor der Bundestagswahl. Pech für die Kunden.

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    Was bei Germania wirtschaftspolitisch richtig ist, wäre bei Air Berlin auch angesagt gewesen. Aber den Ärger wollte man sich ersparen. Thomas Sigmund, Ressortleiter Politik
    Die Fluggesellschaften müssen sich vom Gedanken endlosen Wachstums lösen. Quelle: dpa
    Germania-Flugzeug

    Die Fluggesellschaften müssen sich vom Gedanken endlosen Wachstums lösen.

    (Foto: dpa)

    Putin geht beim INF-Vertrag noch einen Schritt weiter als Trump

    Auch Wladimir Putin will sich nicht mehr an den INF-Vertrag halten. Russland hat sogar bereits die Entwicklung einer neuen Superwaffe angekündigt. Wenn Donald Trump damit gerechnet haben sollte, dass der Kremlchef unter Druck einlenkt, so hat er sich verspekuliert.

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    Das Muskelspiel beherrscht der in den Hinterhöfen Leningrads aufgewachsene und im KGB gestählte Putin mindestens ebenso gut wie der selbsternannte Dealmaker Trump. Moskau-Korrespondent André Ballin
    Binnen weniger Stunden setzten sowohl der Präsident der USA als auch von Russland einen Abrüstungsvertrag aus. Quelle: AFP
    Matroschka-Figuren von Wladimir Putin und Donald Trump

    Binnen weniger Stunden setzten sowohl der Präsident der USA als auch von Russland einen Abrüstungsvertrag aus.

    (Foto: AFP)

    Altmaiers Industriepolitik ist Artenschutz für bedrohte Konzerne

    Wirtschaftsminister Peter Altmaier hält Thyssen-Krupp, die Deutsche Bank und die Autobauer für schützenswert. Diese Konzerne sind in der Vergangenheit vor allem durch schlechtes Management aufgefallen? Andere Unternehmen, auch aus der zweiten und dritten Reihe, die mit ihren Produkten die Märkte von morgen bedienen, hätten es mehr verdient.

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    Wie Blei ziehen Thyssen-Krupp, Deutsche Bank und Volkswagen den Dax herunter. Das ist keine bloße Laune der Anleger. Unternehmensredakteur Ulf Sommer
    Der Bundeswirtschaftsminister will bedrohte Konzerne schützen. Quelle: dpa
    Peter Altmaier

    Der Bundeswirtschaftsminister will bedrohte Konzerne schützen.

    (Foto: dpa)
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