Krim-Referendum Putins Spiel mit dem Feuer

Die Krim-Bewohner haben klar für einen Anschluss an Russland votiert. Doch Putins Vorgehen ist ein Spiel mit dem Feuer. Er isoliert Russland nicht nur international. Die Probleme liegen vor allem im eigenen Land.
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90 Prozent der Krim-Bewohner stimmen für Russland-Anschluss

MoskauWho is Mr Putin? Das fragten internationale Medien noch einige Zeit nach dem Amtsantritt der Kremlchefs. Das ist 14 Jahre her. Doch nun endlich ist die Antwort kristallklar: Putin ist der Anführer Russlands, der ein Schrumpfen des Riesenreichs nicht mehr hinnehmen will. Im Gegenteil: Mit dem Krim-Referendum wird zurückgeschossen.

Hat der Kremlchef bisher mit dem Abspalten von Regionen wie Süd-Ossetien und Abchasien von Georgien oder Transnistiens von Moldau die jeweiligen, in die EU strebenden Länder „nur“ destabilisieren und auf ihrem West-Kurs Bremsen wollen, so geht es im Fall der Krim bereits um die aktive Ausweitung des eigenen Staatsgebiet, die Neuvermessung der Welt, das Neu-Abstecken de eigenen Einflusssphäre.

Mit 95,5 Prozent angeblicher Zustimmung und über 80 Prozent Beteiligung soll zudem machtvoll demonstriert werden, dass auch kritisch gestimmte Teile der Bevölkerung Moskaus Vorgehen mittragen – wie die kategorisch gegen eine russische Wiedereingliederung kämpfenden Krim-Tataren. Wahrscheinlich ist dies nicht, der Hauch der Fälschung weht auch über dieser russischen Abstimmung. Wenngleich an einer breiten Zustimmung der Mehrheit der Krim-Bevölkerung zu einer von ihr als Heimkehr empfundene Anbindung an Russland kein Zweifel bestehen kann.

Auf einem ganz anderen Blatt steht, ob die Rechnung für Moskau aufgeht. Nicht nur, dass der Kreml den ökonomisch abgehängten Landstrich nun mit Milliarden aufpäppeln muss. Und dies angesichts der ohnehin momentan äußerst angespannten wirtschaftlichen Lage in Russland selbst. Und ebenso ungeachtet der Frage, ob Russland nach der Aufgabe zum Aufbau von Schwarzmeer-Tourismus im Moskaus Verlockungen erlegenen Abchasien und dem einer Nach-Olympia-Nutzung harrenden Sotschi nun noch eine dritte, ähnlich komplizierte Region brauchen kann.

Das sind natürlich angesichts der geostrategischen Großmachts-Gewinne nur kleinliche Fragen. Aber für wen das Schicksal der komplizierten Regionen nicht egal ist, nur eine Spielkarte in Putins Poker um mehr Einfluss in der Welt, der sollte Antworten auf diese Fragen haben.

Aber in der von gekränkter Eitelkeit, von Phantomschmerzen einer untergegangenen Supermacht und Anspruchsdenken geprägten Gedankenwelt Putins spielt all dies keine Rolle. Vor allem aber wird im Kreml übersehen, dass das Spiel mit der Krim ein Spiel mit dem Feuer ist. Denn in einem so labilen Konstrukt wie der Russischen Föderation mit ihren über 100 Nationalitäten und vielen ungelösten Territorialkonflikten ist das Abhalten von Referenden unter dem Vorwand des Selbstbestimmungsrechts der Völker wie das Herumfuchteln mit einem Feuerzeug an einem Benzinkanister: brandgefährlich. 

Die Separationsgelüste in Tschetschenien wurden nur mit massivem Armeeeinsatz und nach Zehntausenden Toten gestoppt. In Dagestan und anderen Kaukasus-Provinzen Russlands kommt es täglich zu blutigen Konfrontationen, Anschlägen, Verhaftungen, getöteten Milizionären, islamistischem Aufbegehren. Dies sollte nicht vergessen, wer in der Ukraine zündelt. Und nach der Krim jetzt wohl auch noch mit deutlich höherem Einsatz die Ost-Ukraine für sich erobern will.

Quelle: dpa
(Foto: dpa)

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50 Kommentare zu "Krim-Referendum: Putins Spiel mit dem Feuer"

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  • Diese europäischen Nachbarn haben sich noch das bewahrt, was bei uns leider zur Seltenheit geworden ist. Echte, nicht vorgeheuchelte Freundschaft. Die Menschen, ob Russen, Weißrussen, oder Ukrainer sind erbarmungslos offen und pragmatisch. Diese Art tut aber nur kurz weh, man verzeiht und versteht auch viel schneller.
    Jetzt stellen Sie sich vor, wir mischen uns in die Zukunft dieser Menschen ein, bestimmen was sie zu machen haben, sogar mit Hilfe einer Handvoll Maidanisten, beileibe nicht die Mehrheit des ukrainischen Volkes und einer „Interimsregierung“ die 2010 allesamt ca. 8% der Stimmen erhielt? In der Ostukraine haben sich die Leute mit Knochenarbeit mittlerweile ein wenig Luxus gegönnt, auch durch das Wohlwollen der dort ausbeutenden Oligarchen mit Hilfe des dort lagernden schwarzen Goldes (echte Kohle, nicht die aus $-Papier) Jetzt haben sie Angst, dass sie für ihre „aufmüpfigen“ westlichen Volksgenossen bluten sollen und diese Sichtweise ist absolut nicht von der Hand zu weisen. Sie blicken auf eine ungewisse Zukunft, initiiert durch völkerrechtswidrige Putschmanie, verschachert an die EU, oder sollte man besser sagen an die USA? Sie müssen extrem bluten und das wissen sie. Sie haben echte Existenzängste und vertrauen der aktuellen Regierung absolut nicht und wie ich meine zu Recht nicht. Sie lehnen sich auf und das immer intensiver. Das Land wird sich teilen, die Gräben zwischen Ost und West sind viel zu tief. Und das ist nicht erst seit dem Maidan so. So geht das schon Jahrzehnte. Das was jetzt dort passiert, war nur eine Frage der Zeit. Und wenn das Volk so entscheidet, wie beispielsweise in der ehemaligen Tschechei, oder dem ehemaligen Jugoslawien, dann müssen wir das so akzeptieren, auch wenn es unseren Rohstoff- und Strategieexperten nicht gefällt. Nur bitte…strapaziert nicht weiter die Begriffe wie Völkerrecht, oder Demokratie, denn gerade das passiert dort gerade. Das Volk nimmt sich das Recht heraus für sich selbst zu entscheiden.
    Ich habe fertig.

  • Diese europäischen Nachbarn haben sich noch das bewahrt, was bei uns leider zur Seltenheit geworden ist. Echte, nicht vorgeheuchelte Freundschaft. Die Menschen, ob Russen, Weißrussen, oder Ukrainer sind erbarmungslos offen und pragmatisch. Diese Art tut aber nur kurz weh, man verzeiht und versteht auch viel schneller.
    Jetzt stellen Sie sich vor, wir mischen uns in die Zukunft dieser Menschen ein, bestimmen was sie zu machen haben, sogar mit Hilfe einer Handvoll Maidanisten, beileibe nicht die Mehrheit des ukrainischen Volkes und einer „Interimsregierung“ die 2010 allesamt ca. 8% der Stimmen erhielt? In der Ostukraine haben sich die Leute mit Knochenarbeit mittlerweile ein wenig Luxus gegönnt, auch durch das Wohlwollen der dort ausbeutenden Oligarchen mit Hilfe des dort lagernden schwarzen Goldes (echte Kohle, nicht die aus $-Papier) Jetzt haben sie Angst, dass sie für ihre „aufmüpfigen“ westlichen Volksgenossen bluten sollen und diese Sichtweise ist absolut nicht von der Hand zu weisen. Sie blicken auf eine ungewisse Zukunft, initiiert durch völkerrechtswidrige Putschmanie, verschachert an die EU, oder sollte man besser sagen an die USA? Sie müssen extrem bluten und das wissen sie. Sie haben echte Existenzängste und vertrauen der aktuellen Regierung absolut nicht und wie ich meine zu Recht nicht. Sie lehnen sich auf und das immer intensiver. Das Land wird sich teilen, die Gräben zwischen Ost und West sind viel zu tief. Und das ist nicht erst seit dem Maidan so. So geht das schon Jahrzehnte. Das was jetzt dort passiert, war nur eine Frage der Zeit. Und wenn das Volk so entscheidet, wie beispielsweise in der ehemaligen Tschechei, oder dem ehemaligen Jugoslawien, dann müssen wir das so akzeptieren, auch wenn es unseren Rohstoff- und Strategieexperten nicht gefällt. Nur bitte…strapaziert nicht weiter die Begriffe wie Völkerrecht, oder Demokratie, denn gerade das passiert dort gerade. Das Volk nimmt sich das Recht heraus für sich selbst zu entscheiden.
    Ich habe fertig.

  • Diese europäischen Nachbarn haben sich noch das bewahrt, was bei uns leider zur Seltenheit geworden ist. Echte, nicht vorgeheuchelte Freundschaft. Die Menschen, ob Russen, Weißrussen, oder Ukrainer sind erbarmungslos offen und pragmatisch. Diese Art tut aber nur kurz weh, man verzeiht und versteht auch viel schneller.
    Jetzt stellen Sie sich vor, wir mischen uns in die Zukunft dieser Menschen ein, bestimmen was sie zu machen haben, sogar mit Hilfe einer Handvoll Maidanisten, beileibe nicht die Mehrheit des ukrainischen Volkes und einer „Interimsregierung“ die 2010 allesamt ca. 8% der Stimmen erhielt? In der Ostukraine haben sich die Leute mit Knochenarbeit mittlerweile ein wenig Luxus gegönnt, auch durch das Wohlwollen der dort ausbeutenden Oligarchen mit Hilfe des dort lagernden schwarzen Goldes (echte Kohle, nicht die aus $-Papier) Jetzt haben sie Angst, dass sie für ihre „aufmüpfigen“ westlichen Volksgenossen bluten sollen und diese Sichtweise ist absolut nicht von der Hand zu weisen. Sie blicken auf eine ungewisse Zukunft, initiiert durch völkerrechtswidrige Putschmanie, verschachert an die EU, oder sollte man besser sagen an die USA? Sie müssen extrem bluten und das wissen sie. Sie haben echte Existenzängste und vertrauen der aktuellen Regierung absolut nicht und wie ich meine zu Recht nicht. Sie lehnen sich auf und das immer intensiver. Das Land wird sich teilen, die Gräben zwischen Ost und West sind viel zu tief. Und das ist nicht erst seit dem Maidan so. So geht das schon Jahrzehnte. Das was jetzt dort passiert, war nur eine Frage der Zeit. Und wenn das Volk so entscheidet, wie beispielsweise in der ehemaligen Tschechei, oder dem ehemaligen Jugoslawien, dann müssen wir das so akzeptieren, auch wenn es unseren Rohstoff- und Strategieexperten nicht gefällt. Nur bitte…strapaziert nicht weiter die Begriffe wie Völkerrecht, oder Demokratie, denn gerade das passiert dort gerade. Das Volk nimmt sich das Recht heraus für sich selbst zu entscheiden.
    Ich habe fertig.

  • @Adelheid und für alle die es wissen wollen.
    Möglicherweise wollten sie mich und meine Frau ansprechen. Dann möchte ich den Versuch nicht unterlassen hierauf adäquat zu antworten…und vielleicht brauchen wir keine Hymne, um uns irgendwo auf der Welt zu Hause zu fühlen. Mein russisch ist eh sehr beschränkt. Dafür kann meine Frau alle drei Sprachen, ob sie alle Hymnen kann bezweifele ich allerdings. Übrigens spricht Klitschko weder gut russisch, noch ukrainisch, noch deutsch oder englisch. Von allem ein bisschen halt. In der UKRAINE versucht er sich verblüffender weise mit russisch? Warum nur?
    Meine Frau und ich haben eine Wohnung im „Lukatschenko-Land“, in Weißrussland. Mein Schwager lebt und verdient sein Geld in Russland, in Moskau. Die Wurzeln meiner Frau liegen in Donezk und dort haben wir noch sehr viele Bekannte und Verwandte. Wir sind öfter mal in allen drei Ländern. Bestimmt nicht wegen Herrn Putin, obwohl der einen Steinwurf von meinem Schwager entfernt wohnt. Ich kann nur sagen wie ich empfinde und beide „Wahrheiten“ kenne. Ich kann Ihnen nur so viel sagen. Die Menschen dort haben nichts gegen Westeuropa und das obwohl den Gefallenen des Faschismus sehr gedacht wird und das waren nicht nur Juden. Und als Faschisten sehen sie eben nicht nur Hitler, sondern auch Stalin. Ich weiß nicht wie viele Gedenkstätten ich dort besucht habe und mir kamen immer massive Schamgefühle hoch. Das führte soweit, dass ich anfing mich zu entschuldigen. Und nun kommts. Die Menschen dort haben gerade uns „DEUTSCHEN“ schon lange vergeben. „Wir Deutschen hätte nichts zu entschuldigen“, sagen sie. „Es war die Zeit dieser Despoten, lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr geschieht in der Welt!“ Damit war ich mehr als einverstanden. Und trotzdem habe ich weiter diese Scham dieser verheerenden, unserer deutschen Geschichte. Es wäre also dringend an einem Lernprozess unsererseits. Es gibt nicht den bösen „Russen“, ganz im Gegenteil...es geht weiter...

  • @ fjv2

    Zitat : Ukraine: Rechtsradikaler Jarosch droht mit Sprengung russischer Export-Pipelines

    - dabei hat er aber vergessen, dass der ARM des Wladi-Vereins sehr lang sein kann ....

    Ob der so eine Sprengung überlebt..?

  • @ fjv2

    Dann haben sich die Diskussionen um die Sanktionen wohl bald erübrigt....?

    Die Zeit der Schlau-Laberer ist dann vorbei, dann wird richtig sanktioniert.

    Und man kann es wieder auf die Russen schieben....!

  • Ukraine: Rechtsradikaler Jarosch droht mit Sprengung russischer Export-Pipelines

    http://de.ria.ru/politics/20140316/268044697.html

  • Mit Hilfe seiner folgsamen, aber dummen NATO-Hiwis treibt Washington die Situation in der Ukraine näher an den Krieg.

    Die deutsche Kanzlerin hat gegenüber ihrem Land, gegenüber Europa und gegenüber dem Frieden auf der Welt versagt. Deutschland ist die Stärke der EU und der NATO. Hätte Merkel „Nein“ gesagt zu Sanktionen gegenüber Russland, so wäre dies das Ende der Krise gewesen, die Washington zusammenbraut, einer Krise, die kaum zu Ende gehen dürfte, ohne dass es zu einem Krieg kommt.

    Aber Merkel hat die Souveränität des deutschen Staates abgetreten und das Schicksal Deutschlands als einer Provinz im amerikanischen Weltreich besiegelt.

    Washingtons vermurkster ukrainischer Staatstreich hat Washington die Krim gekostet, auf die Washington es in erster Linie abgesehen hatte, um Russland seiner Marineanlagen am Schwarzen Meer zu berauben.

    Zusätzlich droht der vermurkste Sturz einer gewählten Regierung in der Ukraine auch den Verlust der russischen Städte der östlichen Ukraine mit sich zu bringen. Wie die Krim besteht die östliche Ukraine aus ehemals russischen Gebieten, die Chrustschow in den 1950ern der Ukraine angeschlossen hat.

    Das schwerste Vergehen der gleichgeschalteten West Propagandamedien gegen ihr Publikum ist denn auch der dauernde und fortgesetzte Friedensverrat, mit dem die Bevölkerung gegen Russland aufgehetzt und in den Krieg geführt wird.

    Unsere etablierten Journalisten stehen nicht in Studios, sondern hocken in geistigen Schützengräben und versprühen ihr Gift über das informationelle Schlachtfeld. Gegenüber ihren Lesern und Zuschauern (also ihren Kunden) empfinden sie nicht die geringste Verantwortung und haben keinerlei Skrupel, sie in einen tödlichen Krieg zu treiben. Menschenleben sind ihnen – anders als sie permanent glauben machen wollen – keinen Pfifferling wert.

  • Referendum in der Schweiz, Krim und jetzt auch in Venedig!

    Wann dürfen wir in Deutschland über ein Referendum entscheiden, ob wir in der EUDSSR bleiben wollen oder nicht?

    Oder ist es von den geheimen Eliten nicht gewollt, dass das Volk entscheidet?

    Venedig Referendum: Raus aus Italien und EU?

    Die Einwohner der Stadt Venedig und der Provinz Venetien stimmen in einem Referendum über die Angehörigkeit zu Italien sowie die EU- und Nato-Mitgliedschaft ab.
    Es wird eine klare Mehrheit für eine Unabhänigkeit Venetiens erwartet. - Wie wird wohl Brüssel darauf reagieren?

    In den gleichgeschalteten deutschen Medien liest man von dieser Abtimmung gar nichts - obwohl sie folgenschwer sein könnte nicht nur für Italien, sondern auch die EUDSSR.

    Vom 16. bis 21. März läuft im Venedig / Venetien ein Referendum, bei dem die Bürger über eine Abspaltung von Italien abstimmen können. Die Frage an die Wähler lautet: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?“

    Mit der Loslösung von Italien wäre der Austritt aus der EU und das Ende der NATO-Mitgliedschaft verbunden. Das Gesetz, das die Abstimmung möglich machte, wurde bereits in Jahr 2006 verabschiedet.

    68 Prozent von sechs Millionen Venezianern und die Einwohner anliegender Gebiete sollen für die Unabhängigkeit befürworten. Bei einer Umfrage, die vom Corriere della Sera im September 2012 durchgeführt worden war, lag der Prozentsatz sogar bei 80 Prozent.

    Wann dürfen wir in Deutschland über ein Referendum entscheiden, ob wir in der EUDSSR bleiben wollen oder nicht?

    Raus aus der EUDSSR?

    Raus aus dem Euro?

    Raus aus der NATO?

    Oder ist es von den geheimen Eliten nicht gewollt, dass das Volk entscheidet?

  • @Adelheid

    Ok, ich verzeihe Ihnen. Blonde Männer mag ich übrigens auch.

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