Neuordnung bei den Grünen Die Besten nach vorn

Die Grünen besetzen ihre Führungsspitze neu. Wollen sie als kleinste Oppositionspartei die politische Agenda beeinflussen, müssen sie die leidigen Flügelkämpfe beenden – und womöglich ihre Satzung ändern. Ein Kommentar.
Die Parteivorsitzenden treten in die zweite Reihe zurück. Quelle: dpa
Cem Özdemir und Simone Peter

Die Parteivorsitzenden treten in die zweite Reihe zurück.

(Foto: dpa)

Eigentlich wollte sie nicht klein beigeben. Simone Peter, umstrittene Grünen-Parteichefin, hatte geplant, beim Parteitag Ende Januar in Hannover erneut zu kandidieren. Jetzt tritt die 52-Jährige doch nicht mehr an – und macht damit Platz für eine komplette Erneuerung der Doppelspitze. Noch-Parteichef Cem Özdemir hatte bereits vor Monaten, lange vor der Bundestagswahl im September, erklärt, nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren zu wollen.

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