OMV-CEO Gerhard Roiss (l.) und Gazprom-CEO Alexei Miller unterzeichnen den Vertrag über das österreichische Teilstück der umstrittenen Gaspipeline South Stream.
Wien Die Gerüchteküche brodelt trotz aller Dementis von Gazprom vom Freitag weiter. Angeblich wollen die Russen beim österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV einsteigen, so wird in Wien kolportiert. Sie sollen den arabischen Investor IPIC aus Abu Dhabi ersetzen, der seinen Anteil von knapp 25 Prozent verkaufen will. Gazprom betont sein „njet“ zu solchen Überlegungen in der Finanzbranche.
Die Spekulationen über einen Einstieg von Gazprom als Großaktionär bei der OMV kommen nicht von ungefähr. Österreichs größter Konzern pflegt traditionell besonders enge Beziehung zu Gazprom, dem Lieblingsunternehmen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Finanziell wäre für die Gazprom der Kauf der Aktien der Araber im Wert von unter drei Milliarden Euro kein Problem.
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