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Die Politik prüft ein Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer. Thomas Sigmund fordert den Schutz, der Sparer werde kalt enteignet. Jan Hildebrand hält die Debatte für populistisch.

Kommentare

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  • Sowohl Herr Sigmund als auch Herr Hildebrand haben Recht. ;-)
    Herr Hildebrand deshalb, weil die Politik den "Schwarzen Peter" der EZB alleine zuschiebt.
    Aber sich dermaßen verschuldet, dass man die vom Markt geforderten Zinsen nicht mehr bezahlen kann, wenn die Zentralbank nicht "intervenieren" würde, das hat nun einmal die Politik getan (bzw. die Regierungen vieler Euro-Staaten).
    Die Alternative zu Niedrig- bis Negativzinsen für die Zentralbank heißt auf gut Deutsch: "drucken". Dazu müsste dann aber wiederum die Politik u.a. den Euro-Stabilitätspakt und die Maastricht-Kriterien abschaffen. Das aber will man auch nicht - obwohl man sowieso schon fast alle EU-Abkommen gebrochen hat. ;-)

  • Kennen Sie noch den Hit "und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt"? Wenn Sie Arbeiter oder Kleinunternehmer sind tun Sie es nicht! In diesem Land werden Sie nämlich dafür bestraft. Die Politik der EZB enteignet mit Niedrigzinsen alle Sparer. Private Altersversorgungen werden zestört. Die Immobilienpreise explodieren. Die Target 2 Salden der Bundesbank belaufen sich fast auf eine Billion Euro und unser Finanzminister führt genau die Arbeit weiter die Herr Schäuble begonnen hat. Bringen Sie das sauer ersparte in sichere Häfen weil das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht! Es sei denn Sie haben 1.000 Euro Rente pro Tag???

Mehr zu: Pro und Contra - Negativzinsen: Krieg gegen den Sparer oder purer Populismus?

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