Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Deutschland hat weder einen heißen Draht zu Russland noch Einfluss auf das Land. Seit Jahren führt die Bundesrepublik keine wirkliche Russland-Politik mehr. Das ist für Europa abträglich.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Da haben Politiker früherer Zeiten ein intensiveres Verhältnis zu Rußland gehabt
    Wir brauchen Rußland, das scheint diese Merkel zu vergessen. Aber klar, mit Putin kann sie nicht so umspringen, er it ihr überlegen und damit hat Merkel Problem, sie kann es nur mit Männliens und das stört die Dame Aber sie hat es eher mit Polen, dort fragt sie ja auch immer um Erlaubnis, was wir hier in Deutschlad dürfen oder nicht

  • Putin hat recht, wenn er sagt, die westeuropäischen Staaten sind die Vasallen der USA.

    Wenn man Europa weiterentwickeln will, dann ist ein Zusammenwachsen von Ost und Westeuropa unabdingbar. Der Westen liefert das know how und der Osten die Rohstoffe und neue Märkte.
    Putin hat Westeuropa mehrfach Vorschläge zur Integration und engeren Zusammenarbeit gemacht, die jedoch teilweise recht schroff abgelehnt wurden.
    Stattdessen belebt Westeuropa mit Raktenstationierungen an der russischen Grenze den kalten Krieg und das Wettrüsten aufs Neue.

    Die amerikanischen Freunde haben nichts mehr in Europa und Rammstein verloren. Aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen heraus verhindern gerade die USA eine für Europa so wichtige Integration.

    Und dann sollten wir auch nicht vergessen, dass die USA durch ihren Bankencrash und den in die Welt verkauften manipulierten Wertpapiere die Staatschuldenkrise in Europa verursacht haben. Man darf dies getrost als Attacke auf den Euro verstehen, um den Dollar wieder zur einzigen Weltwährung zu etablieren.

    Westeuropa hat sich den USA in vielen Fragen kritiklos untergeordnet. Menscherechtsverletzungen wie Guatanamo, die Todesstrafe oder der Umgang mit den Ureinwohnern werden ohne die leiseste Kritik hingenommen.

    Die Rohstoffkriege der USA im nahen Osten werden als Kampf gegen den Terrorismus getarnt und zehntausende von Toten einfach als Kollateralschaden kommentarlos hingenommen.

    Die Demokratie in den USA ist nur ein Schein. Tatsächlich ist die politische Karriere in den USA in erster Linie eine reine Vermögensfrage des Politikers und weniger eine Frage der freien Willensbildung der Bevölkerung.

    Nein, Putin blickt zu Recht auf die Westeuropäischen Politiker hinab und bezeichnet diese kritiklosen Mitläufer zu Recht als Vasallen der USA.

  • @ B: Kranker Kommentar, so krank wie Europa und der Euro.
    Sie bekommen Ihr Zusammenwachsen, ich gönne Ihnen die lebenslange Strafe an der Seite des lupenreinen Demokraten.