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Verzögerung beim Sparprogramm Kommentar: Schluss mit dem EADS-Pakt

EADS kann morgen – anders als geplant – wieder keine Klarheit schaffen, wo der Airbus-Hersteller spart. Die Verspätung beim Sparpaket „Power 8“ ist ein Eingeständnis, dass der Aktionärspakt, der die Interessen zwischen Deutschland und Frankreich festschreibt, in Krisensituationen nicht funktioniert.

„Airbus kann sich Verzögerungen bei ,Power8’ nicht länger leisten“, warnt Airbus-Chef Louis Gallois. Doch stattdessen wird das Programm zerrieben. Die deutsche Politik will die Auslieferung von einigen A380-Riesenjets in Hamburg behalten. Frankreich drängt darauf, möglichst viel Technologie in Toulouse zu konzentrieren.

Heute musste EADS die Blockade eingestehen. Und dennoch hat die Bundesregierung den Aktionärspakt nach dem Teilausstieg von Großaktionär Daimler-Chrysler gestärkt, statt ihn aufzugeben. Dabei muss EADS endlich ein „normales“ Unternehmen werden: Nur ein handlungsfähiger Konzern hält langfristig Arbeitsplätze in Europa.

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