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Der Uno-Generalsekretär hat es nicht richten können: Die Verhandlungen über eine Wiedervereinigung Zyperns sind ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Verantwortung dafür liegt vor allem bei der Türkei. Eine Analyse.

Kommentare

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  • Was wäre wohl mit Europa passiert, wenn irgendwelche EU-Größenwahnsinnige sich mit den zyprischen Türken "geeinigt" hätten und dieser Teil in die EU aufgenommen worden wäre? Erdokhan hätte sofort freien Zugriff auf sämtliche zukünftige EU-Entscheidungen gehabt und wir wären über nacht zum Schutzgebiet der Groß-Türkei geworden.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte verwenden Sie keine Zitate ohne Quellenangabe.

  • Der Uno Generalsekretär sollte mal mit Jean- Claude Juncker sprechen ob Möglichkeiten bestehen ein vereinigtes Zypern in die EU aufzunehmen. Davon würde auch der türkische Teil profitieren.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Mir wäre etwas mehr Realpolitik lieber. Und zu der gehört, dass bestimmte Ziele mit Erdogan als Präsidenten der Türkei NIEMALS erreicht werden können. Dazu gehört zweifellos auch die Zypernfrage, deren Lösung nie ernsthaft im Raum stand.
    Trotzdem haben die Gespräche etwas bewirkt und sind als Vorbereitung auf eine Post-Erdogan-Zeit sicherlich nützlich gewesen.

  • Herr Maidan jetzt wieder als Spiegel unterwegs, welche Unehre.

  • Schwächung der NATO und der EU sind wohl ihre großen Wünsche Herr Pella, was?

    (Wie ist das Wetter in Sankt Petersburg?)

  • Sorry....Größenwahnsinnig sind.

  • Welche Beweise braucht Rest-Europa noch, um fest zu stellen,
    dass Erdogan und seine Gefolgsleute, mehr als nur Größenwahnsinnig ist.
    Man muß diese Brüder aus der Gemeinschaft, einschl. der NATO ausschließen.

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