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  • Liebes Handelsblatt,

    merkt Ihr eigentlich nicht mehr, wie ihr Euch beim Thema CSU versteigt? Jedenfalls mehr als Seehofer. Illoyalität? Ja, in jeder Firma wäre er gefeuert worden... wenn er Angestellter der Firma wäre und demjenigen, der ihn anstellt in den Rücken fällt (Chef oder Aufsichtsrat). Und da gehts los (und Euer Kommentar wird abgründig schlecht!!!) Wem soll denn ein Politiker gegenüber loyal sein? Seinem Parteichef (in dem Fall nicht mal gegeben), oder seinem Land/Staat oder seinem Wähler?

    Die Antwort der Frage ist evident... nur wenn man den Sachverhalt so kommentiert, dann wird daraus ersichtlich, dass man wieder in das Obrigkeitsstaatsdenken zurückgefallen ist. Und das ist dann kein Ruhmesblatt für das Handelsblatt.

    Und vielleicht wäre es ja auch mal interessant nachzurecherchieren wieso diese Sätze so fallen? Was könnten wir da nicht über unsere Kanzlerin lernen?

    Oder seid Ihr dann illoyal? Und wie stehts dann mit dem Kontrollauftrag der freien Presse?

Mehr zu: Morning Briefing 3. Juli - Seehofer: Der Lohn des Illoyalen

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