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Premium Daimlers Elektroflaggschiff „Bis zu 50.000 Einheiten“ – Mercedes will mit dem EQS durchstarten

Mit der Stromlimousine strebt Daimler die Führung im Elektrozeitalter an. Die internen Ziele sind ambitioniert – obwohl das Auto noch einen Makel hat.
15.04.2021 - 18:00 Uhr
Mit dem neuen S-Klasse-Wagen will Mercedes einen ernsthaften Konkurrenten für das Tesla Model S auf den Markt bringen. Quelle: http://media.daimler.com
Mercedes EQS

Mit dem neuen S-Klasse-Wagen will Mercedes einen ernsthaften Konkurrenten für das Tesla Model S auf den Markt bringen.

(Foto: http://media.daimler.com)

München, Düsseldorf In der Nomenklatura von Daimler ist der Buchstabe „S“ das Maß aller Dinge. Nur die edelsten Modelle des Stuttgarter Autobauers dürfen den Zusatz „Super“ oder „Special“ im Namen tragen. Dazu zählt allen voran die S-Klasse. Die Luxuslimousine wird von den Mercedes-Ingenieuren gerne als das beste Auto der Welt gepriesen. Umso schmerzlicher für die Schwaben, dass ausgerechnet ein anderes Fabrikat mit dem Zusatz „S“ bei der Elektromobilität als führend gilt: das Tesla Model S.

Diese Schmach will Daimler nun vergessen machen und den kalifornischen Rivalen ausbremsen. Dafür enthüllte der Konzern am Donnerstagabend den EQS, so etwas wie den Stromzwilling der S-Klasse.

„Der EQS wurde entwickelt, um selbst die Erwartungen unserer anspruchsvollsten Kunden zu übertreffen“, bekundete Daimler-Chef Ola Källenius bei der Weltpremiere des neuen Elektroflaggschiffs mit Sternenlogo. Der Schwede verspricht das aerodynamischste Serienauto der Welt, das ohne Nachladen locker von München nach Berlin kommt.

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