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Dreiradroller Quadro 350 S „S“ geht noch flotter

Dreiradroller sehen ungewöhnlich aus, haben jedoch entscheidende Vorteile. Für die Saison 2014 hat Quadro jetzt den bisherigen 350 D aufgewertet und ordentlich verstärkt.
  • Ralf Schütze
20.06.2014 - 13:14 Uhr Kommentieren
  • Spotpress
Ex-Monopolist Piaggio bekommt immer mehr Konkurrenz vom jungen Dreirad-Hersteller Quadro. Quelle: Quadro

Ex-Monopolist Piaggio bekommt immer mehr Konkurrenz vom jungen Dreirad-Hersteller Quadro.

Dreiradroller sind nicht unumstritten. In den Augen vieler Betrachter sehen sie zunächst sonderbar aus. Doch meist gewinnen sie nach einer ersten Probefahrt erheblich, denn der gewöhnungsbedürftigen Optik stehen handfeste Vorteile gegenüber: Mehr Grip mit zwei Vorderrädern, bessere Bremswerte und dazu die Möglichkeit, mit einem reinen Autoführerschein extreme Schräglagen genießen zu können.

Den muss man lediglich vor dem 19. Januar 2013 erworben haben. Quadro heißt ein junges Schweizer Unternehmen, das inzwischen dem Dreirad-Pionier MP3 von Piaggio Konkurrenz macht. Der neue Quadro 350 S setzt sich für die Saison 2014 mit mehr Leistung und deutlich aufgebesserter Ausstattung in Szene. Für 6.995 Euro steht er in Deutschland bei rund 100 Quadro-Händlern.

Das dynamische Design mit sportlich hohem Heck stammt von der Konzernmutter, der Mailänder Design- und Entwicklungsschmiede Marabese. Quelle: Quadro

Das dynamische Design mit sportlich hohem Heck stammt von der Konzernmutter, der Mailänder Design- und Entwicklungsschmiede Marabese.

Das Schweizer Dreirad kann seine italienischen Wurzeln nicht verbergen: Das dynamische Design mit sportlich hohem Heck stammt von der Konzernmutter, der Mailänder Design- und Entwicklungsschmiede Marabese. Daneben zeichnet den Quadro eine spezielle Vorderachse aus. ABS ist zwar nicht an Bord, dafür soll aber die hydraulisch-pneumatische Neigetechnik von „HTS“ den sonst üblichen, mechanischen Neigesystemen überlegen sein. An beiden unabhängig agierenden Vorderrädern sorgt es ständig für gleichmäßigen Anpressdruck.

Zum Beispiel lässt sich der Quadro problemlos schräg über hohe Randsteine bewegen, da HTS den Höhenunterschiede ausgleicht. Vor allem erlaubt das System Schräglagen von bis zu 40 Grad, was etwa bei plötzlich nötigen Ausweichmanövern einen Sicherheitsgewinn bringt.

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