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Ducati Hyperstrada Italienische Kreuzung

Mit der neuen Hyperstrada möchte der der italienische Motorradhersteller Ducati auch unterhalb der Oberklasse Kasse machen. Der Einsatzbereich des vermeintlichen Allrounders ist aber doch recht eingeschränkt.
19.08.2013 - 09:41 Uhr Kommentieren
Mit seinem neuen Allrounder Hyperstrada möchte Ducati die Anfahrt ins Kurvenrevier und das Räubern dort vor Ort attraktiver machen. Der Einstiegspreis beträgt 12.590 Euro. Quelle: MID

Mit seinem neuen Allrounder Hyperstrada möchte Ducati die Anfahrt ins Kurvenrevier und das Räubern dort vor Ort attraktiver machen. Der Einstiegspreis beträgt 12.590 Euro.

(Foto: MID)

Düsseldorf Angespornt vom Verkaufserfolg seiner großen Reiseenduro Multistrada möchte der italienische Motorradhersteller Ducati auch unterhalb der Oberklasse Kasse machen: Der Allrounder Hyperstrada mit 81 kW/110 PS möchte schon die Anfahrt ins Kurvenrevier zum fahraktiven Abenteuer adeln.

So spricht Ducati bei der Hyperstrada von einem Touringbike, doch konzeptionell führt das zu weit: Im Grunde genommen handelt es sich um eine überarbeitete und mit Koffern und Windschild versehene Hypermotard, jener V-Twin-Supermoto, die vor sechs Jahren auf den Markt kam.

Damals wäre eine Konvertierung in so etwas wie ein Reisemotorrad unmöglich gewesen, doch die im Frühjahr vorgestellte Hypermotard-Version mit neu entwickeltem 90-Grad-V2-Motor und das stabilisierte Fahrwerk haben dies möglich gemacht. Auffällige Charaktermerkmale der Hyperstrada sind die serienmäßigen Koffer, eine achtbar dimensionierte Scheibe, längere Radabdeckungen vorn wie hinten, ein Motorschutz und natürlich eine größere Sitzbank.

Etwas weniger Federweg, eine hydraulische Federvorspannung am Federbein, der Hauptständer und zwei Bordsteckdosen zivilisieren die "Strada" weiter. Mit 12.590 Euro kostet sie gute zehn Prozent mehr als die Hypermotard.

Bei der verwendeten Basis verwundert es kaum, dass die Hyperstrada beim Aufsitzen eine Supermoto-artige Haltung weit über dem Vorderrad vorschreibt, echte 850 mm Höhe verlangen außerdem lange Beine. Hinter der nicht verstellbaren Scheibe prangt das unveränderte Instrument aus der Hypermotard mit Warnleuchten über dem Digital-Display und dem schlecht ablesbaren Drehzahlbalken. Der 821 Kubikzentimeter große DOHC-V-Twin selbst stammt unverändert aus der neuen Hypermotard, leistet also maximal 81 kW/110 PS im "Sport"- und "Touring"-Modus sowie 55 kW/75 PS bei sanfterer Gasannahme bei "Urban".

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