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Elektromobilität Hartes Urteil für das VW-Elektroauto: ID.3 hat „erheblichen Nachbesserungsbedarf“

Der ID.3 soll zum wichtigsten Modell des VW-Konzerns werden. Doch die Fachpresse bemängelt ungewohnte Qualitätsprobleme des Elektroautos.
09.09.2020 - 11:38 Uhr Kommentieren
Produktion des VW ID.3 in Zwickau  Quelle: AFP
Produktion des VW ID.3 in Zwickau

Das Elektromodell soll nicht die üblichen Qualitätsstandards des VW-Konzerns erfüllen, berichtet die Fachpresse.

(Foto: AFP)

Frankfurt Das neue VW-Elektroauto ID.3 ist bei einem Test eines Branchenmagazins durchgefallen. Das Modell habe zwar mit seinen Fahreigenschaften überzeugt, bei der Elektronik und der Verarbeitung gebe es aber „erheblichen Nachbesserungsbedarf“, berichtete die Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ am Mittwoch vorab aus ihrer aktuellen Ausgabe.

„Obwohl der getestete ID.3 mit einem Preis von fast 49.000 Euro in der Liste steht (vor Abzug der möglichen Umweltprämie von 9480 Euro), erfüllt das Auto nicht die bei VW gewohnten hohen VW-Ansprüche an Passgenauigkeit der Karosserieteile, minimale Spaltmaße, hochwertige Materialien und Details.“ VW wollte sich zunächst nicht äußern.

Der ID.3 gilt als Hoffnungsträger für Volkswagen. Er soll dem Wolfsburger Konzern den Einstieg ins Elektrozeitalter ermöglichen. Am 11. September bekommt der erste Kunde in Deutschland seinen ID.3. Tesla-Chef Elon Musk ist den Wagen vergangene Woche bei seiner Stippvisite in Deutschland Probe gefahren.

Laut „Auto, Motor und Sport“ seien im Cockpit harte und schmutzempfindliche Kunststoffe verbaut. Das Infotainment fahre nur langsam hoch und das Navigationsgerät bleibe oft mehrere Hundert Meter orientierungslos hängen. Auch der Akku liefere „keine üppigen Reichweiten“. Antrieb und Fahrwerk funktionierten dagegen perfekt.

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